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21/05/2026
Sind Sie es leid, stundenlang zu versuchen, unzählige Banktransaktionen den richtigen Rechnungen zuzuordnen? Manuelle Buchhaltung ist eine frustrierende Pflichtaufgabe, die Ihre Zeit raubt und Raum für kostspielige Fehler lässt. In diesem Beitrag erläutern wir 5 klare Gründe, warum Sie auf automatische Abstimmung umsteigen sollten. Entdecken Sie, wie intelligente Tools wie Banqups Transaction Radar das Rätselraten überflüssig machen, Ihnen Echtzeit-Einblicke in Ihre Cashflows geben und Ihnen Ihre Woche zurückgeben, damit Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: das Wachstum Ihres Unternehmens.
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15/05/2026
Die Steuerbehörde von Oman (OTA) hat den Entwurf des Fawtara-Datenwörterbuchs für die elektronische Rechnungsstellung veröffentlicht. Erfahren Sie mehr über die phasenweise Einführung ab 2026, das Fünf-Ecken-Modell und wichtige Compliance-Schritte mit Banqup.
trends
E-Invoicing verändert die digitale Landschaft im GCC rasant, angetrieben durch Modernisierung und sich weiterentwickelnde Mehrwertsteuerregeln. Regierungen nutzen es, um Compliance, Effizienz und Transparenz zu verbessern. Hier erfahren Sie, was das heute für Unternehmen bedeutet.
11/05/2026
Die VAE (Vereinigten Arabischen Emirate) modernisieren ihre Mehrwertsteuerverwaltung durch die Einführung einer neuen E-Invoicing-Initiative. Die Initiative zielt darauf ab, die Compliance zu rationalisieren, die Transparenz zu erhöhen und die Effizienz bei der Steuererhebung zu steigern. Sie stellt einen bedeutenden Schritt in den Bemühungen der Regierung zur digitalen Transformation dar. – Beschreibung
vida
04/05/2026
Kroatiens obligatorisches B2B-E-Invoicing- und E-Reporting-System ist nun in Kraft getreten, wobei seit dem 1. Januar 2026 bereits Millionen von E-Rechnungen erfolgreich verarbeitet wurden.
01/05/2026
Wie viele andere Regierungen weltweit führt auch die malaysische Regierung schrittweise ein verpflichtendes E-Reporting ein, mit dem Ziel, die Steuerverwaltung zu optimieren und die Effizienz des Rechnungswesens im Land zu erhöhen.
peppol
30/04/2026
Self-Billing via Peppol transformiert die Rechnungsstellung, indem Käufer Rechnungen direkt ausstellen können. Dies reduziert Fehler, spart Zeit und gewährleistet die volle Konformität mit europäischen Standards. Erfahren Sie, wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Belgien diesen sicheren, automatisierten Prozess nutzen können, um ihre Abläufe zu optimieren und Kosten zu senken.
24/04/2026
Australien und Neuseeland haben seit 2019 ein einheitliches Framework für die elektronische Rechnungsstellung im Rahmen des Trans-Tasman e-invoicing Arrangement (TTEIA) entwickelt. Erfahren Sie bei Banqup mehr über dieses Framework.
17/04/2026
EU-Reform beim E-Invoicing: Erfahren Sie, wie die neue Richtlinie grenzüberschreitende Rechnungen vereinfacht und welche B2B-Anforderungen auf Sie zukommen.
15/04/2026
Sie gründen ein Unternehmen? Die E-Rechnung ist im B2B-Bereich Pflicht. Erfahren Sie, wie Sie als Starter Rechnungen über Peppol automatisch versenden, empfangen und/oder verarbeiten können.
14/04/2026
07/04/2026
Die europäische E-Rechnung basiert auf einem gemeinsamen Standard, wird jedoch durch verschiedene lokale und grenzüberschreitende „Dialekte“ umgesetzt. In diesem Artikel gehen wir über die EN 16931 hinaus und erklären, wie Formate wie XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X und Peppol BIS in der Praxis tatsächlich funktionieren – und wie Sie abhängig von Ihren Geschäftsstandorten das richtige Format auswählen.
27/03/2026
Im Rahmen der laufenden Bemühungen, Finanzprozesse zu optimieren und die Steuerehrlichkeit zu verbessern, setzt Bolivien bei der Einführung von E-Invoicing-Vorschriften auf einen stufenweisen Ansatz.
20/03/2026
Polens KSeF 2.0 ist im Februar offiziell an den Start gegangen. Erfahren Sie, wie Steuerzahler der ersten Welle den Launch meistern, welche ersten Daten zur Systemleistung vorliegen und wie die finale Phase der Integration aussieht.
18/03/2026
Am 17. November 2023 wurde das Wachstumschancengesetz, einschließlich der verpflichtenden Regelung zur elektronischen Rechnungsstellung im Geschäftsverkehr, vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Das Gesetz wurde im Vergleich zur ursprünglich eingereichten Version mehrfach geändert.